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Erneuerbare Energieträger

Als erneuerbare Energieträger bezeichnet man Energieformen, die sich im Gegensatz zu fossilen Energieträgern (Kohle, Erdöl, Erdgas) relativ schnell erneuern oder welche in einem praktisch unerschöpflichen Ausmaß genutzt werden können. In der österreichischen Energiebilanz umfasst die Energieträgergruppe "Erneuerbare" die Energieträger Scheitholz, Bioethanol und Biodiesel in der Beimischung zu fossilem Benzin und Diesel, erneuerbare Anteile im Müll, Pellets und Holzbriketts, Holzabfall (Hackgut, Rinde, Sägenebenprodukte), Holzkohle, Ablaugen, Deponiegas, Klärgas, sonstiges Biogas, sonstige Biogene flüssig, sonstige Biogene fest, Geothermie, Umgebungswärme, Solarwärme, Reaktionswärme, Wasserkraft, Windkraft und Fotovoltaik.

Lesebeispiel

Über alle Wirtschaftssektoren gesehen hatten erneuerbare Energieträger in Kärnten im Jahr 2022 einen Anteil von 27,44 % am energetischen Endverbrauch.

Quelle:

Statistik Austria, Energiebilanzen für Österreich und die Bundesländer.

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